DTM-Champions vertrauen auf Motul: Manthey holt zum dritten Mal in vier Jahren den Titel
Köln, Oktober 2026 – Thomas Preining ist neuer DTM-Champion. Der 28-jährige Manthey-Fahrer belegte am vergangenen Sonntag auf dem Hockenheimring souverän Platz drei und sicherte sich damit den Gesamtsieg in der deutschen Tourenwagen-Königsklasse. Sein Teamkollege Ricardo Feller erreichte Platz zwei und beendete die Saison auf Tabellenplatz neun. Damit haben beide Fahrer den entscheidenden Beitrag zum Erfolg der dritten Teammeisterschaft geleistet. Motul unterstützt Manthey als Entwicklungspartner für Schmierstoffe und trägt so zur konstant starken Performance der beiden Porsche 911 GT3 R bei.
Für Motul ist es bereits der vierte DTM-Fahrer-Titel in Folge und der dritte gemeinsame Erfolg mit Manthey nach 2023 – damals ebenfalls mit Thomas Preining als Champion – und 2025. Im Jahr 2024 gewann mit SSR Performance Racing ein weiterer Motul-Motorsportpartner die DTM-Gesamtwertung. Zusätzlich sicherte sich Manthey 2026 zum dritten Mal in vier Jahren mit 330 Punkten die DTM-Teammeisterschaft. Dieser erneute Doppelsieg spricht für die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Manthey und seinen Partnern.

Motorsport als Entwicklungslabor
Dmitry Bakumenko, Geschäftsführer MOTUL Deutschland, erklärt: „Wir gratulieren unserem Partner Manthey sehr herzlich zur Titelverteidigung in der DTM und freuen uns, dass wir zu diesem Erfolg beitragen konnten. Motorsport ist Teil unserer DNA und zugleich ein wichtiger Bestandteil unserer Entwicklungsarbeit. Gerade im Langstrecken- und Hochleistungsbereich zeigt sich, wie belastbar unsere Produkte wirklich sind. Die Erkenntnisse und Erfahrungen aus dem Motorsport fließen auch in die Weiterentwicklung jener Formulierungen ein, die Autofahrer in ihren Fahrzeugen einsetzen können.“
Nicolas Raeder, Managing Director Manthey Racing GmbH, ergänzt: „Im GT3-Sport sind viele Bereiche und Komponenten klar reglementiert. Umso wichtiger ist es, bei den Parametern, die frei wählbar sind, auf Partner mit höchster technischer Kompetenz setzen zu können. Das gilt auch für das Motoröl. Es ist ein wesentlicher Faktor, um unter allen Bedingungen die größtmögliche Zuverlässigkeit und Performance abrufen zu können.“
