ADAC Total 24h-Rennen - Motul bereit für die Grüne Hölle

05.06.2019

Motul unterstützt Tim Schrick, Giti Tire Motorsport by WS Racing sowie Frikadelli Racing

Motul unterstützt Tim Schrick, Giti Tire Motorsport by WS Racing sowie Frikadelli Racing

Es ist das Highlight der Motorsport-Saison auf dem Nürburgring: Das ADAC Total 24h-Rennen vom 22. bis 23. Juni. Auch in diesem Jahr können zahlreiche Teams und Fahrer auf die Unterstützung von Motul zählen. Neben Frikadelli Racing unterstützt der Schmierstoffhersteller die Teams “Iron Force by Ring Police”, Giti Tire Motorsports by WS Racing mit „Girls Only! Ready to rock the Green Hell” sowie Tim Schrick, der einmal mehr für Subaru Tecnica International antritt.

Der Traditionskurs in der Eifel gilt nicht nur als schönste sondern auch als härteste Rennstrecke der Welt: Uneinsehbare Kurven, blinde Kuppen und die berühmt-berüchtigten Wetterkapriolen in der Eifel machen die 25,378 Kilometer lange Kombination aus Nordschleife und Grand-Prix-Kurs zur wohl größten Herausforderung im internationalen Motorsport. 

Der Boxer am Ring

„Die Strecke ist extrem anspruchsvoll. Hier gibt es wenig Sturzraum. Du musst die Strecke also genau kennen, gut durch den Verkehr kommen, dein Auto im Griff haben und deine Fehlerquote auf ein Minimum reduzieren“, bestätigt Rennfahrer Tim Schrick. Aber all das mache schließlich auch den Reiz aus. Und mit einem Schmunzeln schiebt der Subaru-Fahrer hinterher: „Und trotzdem fragst du dich manchmal: Was mache ich hier eigentlich?“

Die Hatz zwei Mal rund um die Uhr fordert nicht nur Fahrer und Teams. Auch an das Material werden höchste Ansprüche gestellt. Motul steht den Teams Frikadelli Racing, Iron Force by Ring Police, und „Girls Only! Ready to rock the Green Hell” sowie Tim Schrick mit Ölspezialisten und langlebigen, tausendfach rennerprobten Schmierstoffen zur Seite. Wie wichtig dieser Service für Teams und Fahrer ist, erklärt Tim Schrick: „Gerade bei einem 24-Stunden-Rennen brauchst du ein Motorenöl, auf das du dich 100 prozentig verlassen kannst und das nicht die Grätsche macht.“

„Die 24 Stunden vom Nürburgring sind ein Rennen der Superlative“, sagt Sarah Petschel, Motorsportbeauftragte bei Motul Deutschland. „Dass wir Jahr um Jahr verschiedene Teams betreuen und unterstützen dürfen, ist ein echtes Kompliment an unsere Racing-Expertise und Produkte. Wir sind heiß aufs Rennen und drücken fleißig die Daumen.“

Tim Schrick startet in diesem Jahr zum fünften Mal in Folge in einem Subaru WRX STI. Der Allradler geht in der Klasse SP 3T an den Start und wurde für die 2019er Ausgabe des 24-Stunden-Rennens punktuell optimiert: Eine neue Getriebeübersetzung, eine überarbeitete Elektronik und neue Aerodynamik-Teile sollen dem von Subaru Tecnica International eingesetzten Allradler zum vierten Sieg im fünften Rennen verhelfen. Unter einem Klassensieg machen sie es nicht: „Ganz klar, wir wollen natürlich die Klasse gewinnen. Dafür kommt das Auto extra aus Japan, für Siege wurde es gebaut. Für alle im Team ist das 24-Stunden-Rennen eine große Sache, vor allem für Subaru Tecnica International. Die Nordschleife hat auch in Japan einen hohen Stellenwert.“

Bilder Tim Schrick: 1VIER.com

Der Boxer am Ring

Bereit für die Grüne Hölle

Ebenfalls in der Klasse SP 3T startet das Team „Girls Only! Ready to rock the Green Hell” von Giti Tire Motorsport by WS Racing. Das reine Frauen-Team macht seit Saisonbeginn in der Nürburgring-Langstrecken-Meisterschaft VLN auf sich aufmerksam. Jasmin Preisig, Carrie Schreiner, Ronja Assmann und Petra Baecker hoffen nach starken Leistungen im VW Golf VII GTI auf eine Top-Platzierung in ihrer Klasse. “Wir konnten bereits ab unserem ersten Rennen beweisen, dass wir ernstzunehmende Konkurrenz sind, auch wenn hier und da noch Fehler passieren“, konstatiert Team-Managerin Nicole Willems nicht ohne Stolz. Kein Wunder: Gleich beim ersten VLN-Rennen der Saison fuhren die schnellen Mädels auf Platz zwei in der Klasse.

„Wir haben es innerhalb weniger Wochen geschafft, zu einem gut funktionierenden Team zusammenzuwachsen“, freut sich Nicole Willems. „Unser Ziel ist es hauptsächlich durchzukommen, aber wenn dabei noch eine gute Platzierung herum kommt, das wäre doch sensationell. Wir sind auf jeden Fall bereit für das 24-Stunden-Rennen!“

Platzierungen ganz weit vorne haben Frikadelli Racing und Iron Force by Ring Police im Blick. Vor allem Frikadelli Racing malt sich Chancen aus: In der VLN holte Frikadelli Racing um Teamchef Klaus Abbelen 2019 bereits zwei Top-10-Platzierungen im Gesamtklassement. Bei der Generalprobe, dem 24-Stunden-Qualifikationsrennen Mitte Mai, fuhren Matt Campbell, Romain Dumas, Mathieu Jaminet und Sven Müller im Porsche 911 GT3 R auf einen starken vierten Platz in der Gesamtwertung. Damit stellte das Team aus Barweiler den bestplatzierten Porsche im Teilnehmerfeld.

Bereit für die Grüne Hölle
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