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Motul unterstützt gleich vier Rennteams in der Grünen Hölle

24.09.2020

24h am Nürburgring als Rennen der Superlative

24h am Nürburgring als Rennen der Superlative

Ein Rennen, vier Tage, auf der längsten Rennstrecke der Welt. Knapp 160 Autos verschiedenster Klassen geben einen Tag und eine Nacht lang Vollgas. Bei der 48. Ausgabe des 24-Stunden-Rennens unterstützt der französische Schmierstoffspezialist gleich vier Teams. Neben Frikadelli Racing, WS Racing mit seinem Girls Only Team und Ring Racing unterstützt Motul erstmalig das Team von Allied-Racing mit technischem Support und High-Performance-Rennölen.

Motul steht auch diese Saison wieder den Teams mit seinen Technikspezialisten und tausendfach rennerprobten Schmierstoffen zur Seite. Die Fahrer können sich so auf eine gleichbleibende Motorleistung verlassen und sich voll auf das nervenaufreibende Renngeschehen auf der Strecke konzentrieren.

„Die 24 Stunden vom Nürburgring sind ein Rennen der Superlative“, sagt Sarah Petschel, Motorsportbeauftragte bei Motul Deutschland. „Dass wir dieses Jahr gleich vier Teams betreuen und unterstützen dürfen, ist ein echtes Kompliment an unsere Racing-Expertise und unsere Produkte. Wir sind sehr gespannt auf das Rennen und drücken allen unseren vier Teams fest die Daumen.“

WS Racing mit einzigem reinem Frauen-Team

Speerspitze bei WS Racing ist der VW Golf 7 GTI von „Girls only! Ready to rock the Green Hell“. Bei diesem Projekt, das im Vorjahr bereits am Rennen zweimal rund um die Uhr teilgenommen hat, besteht die komplette Crew aus weiblichen Mitgliedern – ob am Schlagschrauber, am Kommandostand oder am Lenkrad. Carrie Schreiner (D), Laura Kraihamer (Österreich) und Célia Martin (Frankreich) werden den für die Klasse SP3T modifizierten Golf GTI TCR durch die „Grüne Hölle“ jagen. Die Besatzung und das Team hat sich in den vergangenen VLN-Rennen auf der Nordschleife gut vorbereitet, viele Probleme aussortiert und geht optimistisch an den Start.

WS Racing mit einzigem reinem Frauen-Team

Kult-Rennstall greift wieder an

Die Frikadelli-Mannschaft von Sabine Schmitz und Klaus Abbelen schickt zwei äußerst stark besetzte Porsche 911 GT3 R ins Rennen, mit denen die Truppe sowohl in der Pro-Kategorie als auch in der Pro-Am-Wertung ganz vorne mitmischen möchte. Den #31 Porsche 911 GT3 R werden sich beim Langstreckenklassiker die drei Porsche Werksfahrer Mathieu Jaminet, Lars Kern und Lance David Arnold zusammen mit Maxime Martin teilen. Im Schwesterfahrzeug mit der Nummer 30 erhalten die Stammpiloten Klaus Abbelen, Alex Müller und Norbert Siedler Unterstützung von Robert Renauer, der wie im Vorjahr beim 24h-Rennen am Lenkrad sitzen wird.

„Das 24h-Rennen auf dem Nürburgring ist natürlich in jedem Jahr ein absolutes Highlight. Es ist immer noch ein großer Traum von uns, diesen Langstreckenklassiker mit Frikadelli Racing zu gewinnen. Aber es kommt hierbei auf unheimlich viele Faktoren an, die man zum Teil selbst gar nicht beeinflussen kann. Manche aber durchaus: Wir setzen auch dieses Jahr wieder auf die Rennsport-Expertise und das Schmierstoff-Know-how von Motul, um die perfekte Leistung aus unseren Motoren herauszuholen“, erklärt Teamchef Klaus Abbelen.

Kult-Rennstall greift wieder an

Ring Racing mit MotulTech-Support

Das Team von Ring Racing geht wieder mit zwei Fahrzeugen an den Start. Wie in den vergangenen Jahren setzt die Mannschaft aus Boxberg den bekannten Lexus RC F ein. Zusätzlich wird erstmals der Toyota GR Supra GT4 bei dem Langstreckenklassiker in der Eifel an den Start gehen. Beim vierten Start des Lexus RC F beim 24h-Rennen werden sich die beiden Japaner Turbo Asahi und Yoshinobu Koyama mit Dominik Farnbacher und Klaus Völker am Steuer abwechseln. Das Fahrzeug startet wie gewohnt in der Klasse SP8.

Ring Racing mit MotulTech-Support

Premiere für Allied-Racing und Motul

Allied-Racing feiert Premiere und starten das erste Mal als eigenes Team beim großen 24h-Rennen am Nürburgring. Wie bei den Vorbereitungs­rennen der Nürburgring-Langstreckenläufe, bei denen Allied-Racing einen GT4-Rundenrekord aufgestellt hat, geht das Team mit einem Porsche Cayman GT4 718 in der Klasse SP 10 an den Start. Am Steuer werden sich die Fahrer Nicolaj Möller-Madsen, Dennis Fetzer, Ricardo van der Ende sowie Luca-Sandro Trefz abwechseln. Allied-Racing und Ring Racing setzten in der Vorbereitung und während des Rennens auf die technische Unterstützung von Motul.

Premiere für Allied-Racing und Motul
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