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CATERHAM CHAMP LARS HOFFMANN: “ICH HABE NICHT MIT DEM SIEG GERECHNET”

10.12.2020

Tagsüber verkauft er Caterhams in seinem Familienbetrieb in Deutschland. Aber am Wochenende fährt er sie in Großbritannien. Hier kommt Lars Hoffmann, der diesjährige Gewinner der Caterham Seven 270R Championship.

 
CATERHAM CHAMP LARS HOFFMANN: “ICH HABE NICHT MIT DEM SIEG GERECHNET”

Herzlichen Glückwunsch zu deinem erfolgreichen Jahr, Lars. Du hast in diesem letzten Rennen der Saison ein unglaubliches Comeback hingelegt

Um ehrlich zu sein, hatte ich nicht erwartet, dieses Jahr die Meisterschaft noch gewinnen zu können. Leider hatte ich vor dem letzten Rennwochenende einen Reifenschaden und das bedeutete, dass ich null Punkte gesammelt hatte. Also kam ich in das letzte Rennwochenende in Snetterton als Vierter in der Meisterschaft. Ich hatte wirklich nicht erwartet, gewinnen zu können, aber es war ein gutes Rennen und es hat sich ausgezahlt.

Herzlichen Glückwunsch zu deinem erfolgreichen Jahr, Lars. Du hast in diesem letzten Rennen der Saison ein unglaubliches Comeback hingelegt

Das ist umso beeindruckender, weil dies erst deine dritte Saison ist. Wie bist du zum Caterham-Rennen gekommen?

Ja, das ist mein drittes Jahr. Ich habe in der Caterham Academy angefangen. Die Caterham Academy ist ein Motorsportprogramm, das wie eine Leiter in den Motorsport greift. Man kauft ein Auto und rüstet es jedes Jahr auf. Ich bin zum Caterham-Rennsport gekommen, weil wir ein Caterham-Autohaus in Deutschland besitzen. Mein Vater hat 2007 und 2008 am Europapokal teilgenommen und war zweimal Europameister.

Das ist umso beeindruckender, weil dies erst deine dritte Saison ist. Wie bist du zum Caterham-Rennen gekommen?

Was magst du an den Rennen in Großbritannien?

Dort ist es ein sehr wettbewerbsintensives Feld und das Rennen ist zum Beispiel auf nationaler Ebene viel besser als in Frankreich oder Deutschland. Ich liebe auch die Tracks in Großbritannien. Die Konkurrenz ist wirklich hart und das treibt mich an. Wir reisen von Deutschland nach Großbritannien, um an Wettkämpfen teilzunehmen, aber das Testen ist aufgrund der Kosten und der Entfernung schwierig. Daher haben wir nur die Möglichkeit, am Tag vor dem Rennwochenende zu testen. Das macht es sehr schwierig. Als Support habe ich meinen Fahrertrainer, Jon Barnes, den ehemaligen britischen GT-Champion, der mir beim Aufbau meiner Technik hilft.

Was magst du an den Rennen in Großbritannien?

Was ist Deine Verbindung zu Motul?

Neben dem Caterham-Händler haben wir auch eine Servicewerkstatt für Land Rover in Deutschland. Als Teil davon sind wir seit mehr als 10 Jahren Motul-Partner. Es ist einfach eine großartige Beziehung. Unser Erfolg im Rennsport ist uns wichtig und das alte Sprichwort besagt: "Am Sonntag gewinnen, am Montag verkaufen". Wir mögen Motul. Es ist authentisch. Es ist mehr als eine Marke, es sind die Menschen dahinter. Wir kennen die Leute in Motul Deutschland sehr gut und jeder hilft uns wirklich. Für mich ist es nicht wichtig, die billigsten Produkte zu haben, sondern gute Beziehungen zu meinen Partnern.

Was ist Deine Verbindung zu Motul?

Wie geht es weiter? Wirst du eine Klasse aufsteigen?

Ja, wir werden zur Caterham 310R-Meisterschaft aufsteigen, dem nächsten Schritt auf der Motorsportleiter und unser Ziel ist es natürlich, diese Klasse zu gewinnen. Schließlich möchten wir im 420R antreten. Der Traum eines jeden Rennfahrers ist es einfach immer, seine Karriere weiter voranzutreiben.

Wie geht es weiter? Wirst du eine Klasse aufsteigen?
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