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Dennis Fetzer glänzt beim Debüt in der ADAC GT4 Germany

19.08.2020

Dennis Fetzer glänzt beim Debüt in der ADAC GT4 Germany

Am ersten Rennwochenende in der ADAC GT4 Germany gelang Dennis Fetzer (Buseck) ein vierter Platz im Porsche Cayman GT4 CS von Allied-Racing sowie Rang zwei in der Rookie-Wertung.

Beim Saisonauftakt der ADAC GT4 Germany am Wochenende des 15. und 16. August auf dem Nürburgring überzeugte Dennis Fetzer auf ganzer Linie. Im Samstagsrennen sicherte sich der 19-jährige Porsche Pilot aus Buseck gemeinsam mit seinem Teamkollegen Joel Sturm den vierten Platz sowie Rang zwei in der Rookie Wertung. Ein zufriedener Fetzer schilderte nach dem Rennen seine Eindrücke vom ersten Kräftemessen im GT4 Championat: „Meinen Start habe ich super erwischt und dabei direkt zwei Positionen gut gemacht. Nach ein paar weiteren Zweikämpfen habe ich daraufhin recht schnell meinen Rhythmus gefunden und das Auto zur Rennhalbzeit an meinem Teamkollegen Joel Sturm übergeben.“ Sturm verbesserte sich danach um zwei weitere Positionen und überquerte auf dem vierten Rang die Ziellinie des einstündigen Rennens. In der Rookie Wertung bedeutete dies für die beiden Piloten den zweiten Platz.

Turbulentes Sonntagsrennen

Im zweiten Saisonlauf am Sonntag pilotierte Teamkollege Sturm den Porsche zu Beginn des Rennens. Nach einer turbulenten Startphase und einer unverschuldeten Kollision übernahm Fetzer den Porsche Cayman GT4 CS auf der neunten Position und verbesserte sich umgehend um zwei weitere Plätze. Etwa zehn Minuten vor Fallen der Zielflagge sorgte einsetzender Regen für eine Neutralisation hinter dem Safetycar sowie kurze Zeit später für den vorzeitigen Abbruch des zweiten Wertungslaufes. Dennis Fetzer meisterte die widrigen Bedingungen mit Bravour, indem er einen Unfall verhinderte: „Der plötzlich einsetzende Regen gegen Ende des Rennens hat uns leider um eine bessere Platzierung gebracht. Dennoch bin ich zufrieden mit meiner Leistung, direkt zu Beginn habe ich tolle Zweikämpfe gehabt und bin mit dem durch die Kollision beschädigten Auto schnelle Rundenzeiten gefahren. Dass wir trotz meines Ausrutschers am Ende, als ich auf Slicks bei nasser Fahrbahn von der Strecke gerutscht bin und einen Einschlag in die Reifenstapel verhindert habe, noch zehnter geworden sind, kann man als Schadensbegrenzung sehen.“

„Wir mischen an der Spitze mit“

Am 19. und 20. September folgen auf dem Hockenheimring der dritte und vierte Lauf zur ADAC GT4 Germany 2020. Fetzer blickt nach dem erfolgreichen Einstand am Nürburgring zuversichtlich auf die folgenden Rennen: „Wir haben bei unserem Debüt gezeigt, dass wir absolut konkurrenzfähig sind. Die engen Zweikämpfe und hohe Leistungsdichte in dieser Meisterschaft liefern enorm viel Spaß aber auch Motivation für die nächsten Events. Wir mischen an der Spitze mit und möchten auch an den nächsten Rennwochenenden unsere Position dort behaupten.“

Turbulentes Sonntagsrennen
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