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Neue MOTUL Produktetiketten

30.08.2011

Auffälliger und wertiger

Mit einer grundsätzlichen Überarbeitung der Produktetiketten für Pkw- Motorenöle setzt die Schmierstoffmarke MOTUL neue Akzente. Den Auftakt für das neue Branding machen die Motorenöle der Produktlinie 8100. Die MOTUL Produktserien 6100, 4100, 4000 und Specific werden folgen. 

Insgesamt wirken die Etiketten mit neuem Hintergrund und zusätzlichen farbigen Elementen deutlich moderner und hochwertiger. Höchste Priorität hat aber die Darstellung der wichtigsten Produktinformationen auf dem Frontetikett. So stehen die Herstellerfreigaben und API- sowie ACEA-Standards künftig immer im Fokus. Das erleichtert dem Kunden nicht nur die Produktauswahl. Auch die Attraktivität der Produkte und deren Wahrnehmung durch die Käufer werden gesteigert. Das Etikett wurde in drei Zonen aufgeteilt. Der obere Abschnitt enthält die jeweilige Produktlinie, den entsprechenden Produktnamen und die dazugehörige Spezifi zierung. In der Mitte des Etiketts befi nden sich die Herstellerfreigaben sowie die API- und ACEA-Standards. Der untere Bereich bildet den Markennamen MOTUL ab.

Weiterhin findet der Kunde hier zudem immer sofort auf einen Blick den Anwendungsbereich, die Viskosität sowie Menge und Qualität des Produkts. Eine systematische Aufteilung, die sofort ins Auge fällt.

Wie MOTUL Technikchef Alexander Hornoff betont, bleibt die bewährte Struktur des MOTUL Motorölprogramms trotz des neuen Designs erhalten. Hornoff: „Unser Basisprogramm mit den Segmenten vollsynthetische Motorenöle, Technosynthese® und mineralische Motorenöle hat nach wie vor Gültigkeit. Damit können markenunabhängige Werkstätten unverändert mit nur wenigen MOTUL Produkten eine Vielzahl von Herstelleranforderungen und -freigaben erfüllen. Abgerundet wird unser
Basisprogramm auf Wunsch mit der MOTUL Specific-Linie.“

Der MOTUL Technikchef weist zudem darauf hin, dass sich auch an der Farbzuordnung der einzelnen Etiketten nichts ändert. „Bei unserem neuen Design handelt es sich um ein innovatives Update und nicht um eine neue Produktrange mit neuen Formulierungen“, betont der MOTUL Technikleiter. Eine Änderung der SAP-Teilenummern ist daher nicht erforderlich.

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